Netzgekoppelte Solaranlage
So funktioniert eine netzgekoppelte Solaranlage:
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1. Modulfeld: Bestehend aus mehreren Solarmodulen und erzeugt Gleichstrom aus auftreffendem Sonnenlicht.
2. Gestellsystem: Befestigt die Solarmodule auf dem Dach.
3. Anschlusskasten: Beinhaltet Technik zum Schutz der Anlage (Blitzschutz/ Überspannungsschutz)
4. Wechselrichter: Wandelt den Gleichstrom aus dem Generator in Wechselstrom um, damit der Strom in das öffentliche Netz eingespeist werden kann.
5. Einspeisezähler: Zählt die eingespeiste Energiemenge
6. Anlageüberwachung: Überwacht das reibungslose Arbeiten der Solaranlage
7. Einspeisung: Der produzierte Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
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Der im Modulfeld erzeugte Gleichstrom fliesst durch den Anschlusskasten auf sicherem Weg in den Wechselrichter. Der Wechselrichter ist das Herzstück einer Solaranlage. Für Effizienz und Rentabilität der Anlage ist es entscheidend, wie gut der Wechselrichter den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt.
Über den Eispeisezähler wird der Strom schliesslich in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Damit Sie stets wissen, welche Erträge Ihre Anlage gerade erwirtschaftet, können Sie optional eine Anlageüberwachung in das System integrieren, die den Betrieb Ihre Anlage überwacht. Über ein Internetportal können Sie Ihre Solarerträge auswerten.
Ein gutes Gefühl, dass die eigene Solaranlage mit jeder produzierter Kilowattstunde (kWh) Solarstrom fast ein Kilogramm Kohlendioxid (CO2) einspart. Doch neben der Umwelt profitieren auch Sie von einer Solaranlage:
Eine netzgekoppelte Solaranlage ist eine sinnvolle und auch rentable Investition!
Letzte Aktualisierung: Dienstag, 1. Februar 2011